Wie man hier oder hier nachlesen kann gibt es mit Quake3 unter Linux ein Problem mit der Mausbeschleunigung. Wie man das testet? Einfach die Maus an den linken Rand des Mauspads legen und dann langsam nach rechts bewegen bis man im Spiel eine komplette Drehung durchgeführt hat. Dann die Maus wieder schnell bis zum linken Rand des Mauspads zurückschieben und wenn man im Spiel nun deutlich mehr als nur eine Umdrehung gemacht hat, dann ist die Beschleunigung aktiviert. Dieses Verhalten macht das Zielen in Quake 3 dann auch ziemlich schwierig. Wie kann man diesem Problem zu Leibe rücken?
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Donnerstag, 22. September 2005
Gebebt
Dienstag, 20. September 2005
Interpretiert
Ein kleiner Tipp aus der Reihe: hab ich wieder nicht dran gedacht. Ein ZIP Archiv mit diversen Files und unter anderen einem Shellskript ausgepackt. Das Skript mit chmod +x ausführbar gemacht und aufgerufen.
Aha. Sollte der Autor etwa das Skript vergeigt haben? Zur Erklärung: die erste Zeile eines Shellskripts (auch Shebang genannt) legt den Interpreter fest mit dem das Skript ausgeführt werden soll.
Sieht eigentlich alles in Ordnung aus und das grosse Rätselraten beginnt bis ich die Datei letztendlich in vim öffne und mir einmal mehr die Fußzeile ins Auge springt:
Moment mal? DOS Zeilenumbrüche? Wie kommen die da hin? Mit
kann man die Datei direkt in vim wieder ins UNIX Format konvertieren und speichern. Ein abschließender Testlauf bestätigt dann den Erfolg der Maßnahme. Den eigentlichen Trick bei der Sache habe ich aber erst etwas später gefunden. Unzip besitzt eine Kommandozeilenoption dafür:
Nächstes Mal weiss ich es besser...
$ ./skript.sh
: bad interpreter: No such file or directory
Aha. Sollte der Autor etwa das Skript vergeigt haben? Zur Erklärung: die erste Zeile eines Shellskripts (auch Shebang genannt) legt den Interpreter fest mit dem das Skript ausgeführt werden soll.
$ head -n1 ./skript.sh
#!/bin/bash
Sieht eigentlich alles in Ordnung aus und das grosse Rätselraten beginnt bis ich die Datei letztendlich in vim öffne und mir einmal mehr die Fußzeile ins Auge springt:
[converted][dos]
Moment mal? DOS Zeilenumbrüche? Wie kommen die da hin? Mit
:set fileformat=unix
:wq
kann man die Datei direkt in vim wieder ins UNIX Format konvertieren und speichern. Ein abschließender Testlauf bestätigt dann den Erfolg der Maßnahme. Den eigentlichen Trick bei der Sache habe ich aber erst etwas später gefunden. Unzip besitzt eine Kommandozeilenoption dafür:
-a
convert text files. Ordinarily all files are extracted exactly as they are stored (as ``binary'' files). The -a option causes files identified by zip as text files (those with the `t' label in zipinfo listings, rather than `b') to be automatically extracted as such, converting line endings, end-of-file characters and the character set itself as necessary...
Nächstes Mal weiss ich es besser...
Geschrieben von Uwe Weissenbacher
in Linux
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Tags für diesen Artikel: Linux, Shellscript
Montag, 19. September 2005
Ausgebrummt
Mehr zufällig bin ich dann vor kurzem auf den Tipp gestossen das ganze optisch zu entkoppeln. Eine komplette Strecke vom PC zum Verstärker wäre aber aufgrund der benötigten Kabellänge und Biegeradien jenseits von Gut und Böse in den Kabelkanälen nicht in Frage gekommen. Aber nach weiterer Recherche fand sich dann doch eine praktikable Lösung. ELV bietet einen sogenannten optischen Trennverstärker als Bausatz an. Dieses Gerät entkoppelt die Ein- und Ausgänge mittels einer optischen Übertragung, die erstaunlicherweise komplett in einem IC platz findet und verstärkt das Signal regelbar durch zwei Potentiometer noch zusätzlich. Trotz des relativ gesalzenen Preises konnte ich nicht umhin und musste mir den Bausatz, in der Hoffnung endlich Musik auf den Boxen hören zu können, bestellen. Gestern war der Tag des Zusammenbaus und der gleichzeitigen Erkenntnis, dass meine Lötfähigkeiten stark nachgelassen hatten. Nach knapp zwei Stunden war es zwar geschafft, aber die Rückseite der Platine werde ich trotzdem nicht als Foto veröffentlichen ;-). Der anschliessende Test verlief im sogar ersten Anlauf erfolgreich und nachdem ich die Verstärkung eingestellt hatte konnte ich den Kasten zuschrauben und hinten im Rack verstecken. Operation vollständig gelungen und in eben diesem Moment kann ich Musik von der Festplatte aus den Boxen der Anlage genießen. Aber eine kleine Warnung für Nachahmer: die Schaltung ist nichts für absolute Elektroniklaien (sie wird direkt mit 230Volt aus der Steckdose gefüttert) und die Aufbauanleitung ist auch nur hilfreich wenn man schon etwas Ahnung hat. Im Zweifelsfall allso bitte lieber jemanden löten lassen, der sich damit auskennt.
Freitag, 16. September 2005
Gewechselt reloaded
Das man bei KDE das Wallpaper bei jedem Start einfach wechseln kann ist ja nun nichts neues mehr. Dennoch ist die Methode nicht gerade elegant und als ich etwas in den Gentoo Foren in den Documentation, Tips & Tricks herumgestöbert habe ist mir ein Beitrag aufgefallen. Um einen Vorgang unter KDE zu automatisieren wurde DCOP in benutzt und mir kam sofort in den Sinn das sich garantiert auch mein Problem mit Hilfe von DCOP lösen lassen würde. Knapp zehn Minuten API Studium später war dann die erste saubere Version meines Wallpaper Changers fertig gestellt.
(der tail/head-teil ist auch raus, nachdem mir wieder eingefallen ist, dass das ganze mit sed sehr viel einfacher geht :-))
#!/bin/bash
SOURCELOC="$HOME/wallpapers/"
FLIST=`ls ${SOURCELOC}`
NUM=`echo -e "${FLIST}"|wc -l`
PAPER=$(( ${RANDOM} % ${NUM} ))
FNAME=`echo -e "${FLIST}"|sed -n "${PAPER}p"`
# true : primaere farbe
# false: sekundaere farbe
dcop kdesktop KBackgroundIface setColor black true
# Modes
# 1 zentriert
# 2 gekachelt
# 3 zentrierte kacheln
# 4 zentriert und skaliert (korrektes seitenverhaeltnis)
# 5 gekachelt (korrektes seitenverhaeltnis)
# 6 skaliert
# 7 zentriert mit autom. anpassung
# 8 skaliert und beschnitten
dcop kdesktop KBackgroundIface setWallpaper ${SOURCELOC}${FNAME} 4
(der tail/head-teil ist auch raus, nachdem mir wieder eingefallen ist, dass das ganze mit sed sehr viel einfacher geht :-))
Dienstag, 13. September 2005
Gewechselt
Unter fluxbox gab es eine sehr komfortable Möglichkeit das Wallpaper bei jedem Start zu ändern.
Ausschnitt aus ~/.fluxbox/init
Dabei ist fbsetbg das Kommande, dass den Hintergrund setzt und die Option -r veranlasst, dass zufällig eine Datei aus dem nachfolgendem Verzeichnis ausgewählt wird. Da ich aber inzwischen KDE einsetze fällt diese Möglichkeit flach, weil KDE ein eigenes Fenster über das rootwindow setzt und die Änderungen von fbsetbg verborgen bleiben. KDE selbst bietet nur an das Hintergrundbild in einem festgelegtem Zeitintervall zu wechseln, was bei Quake wohl mitten im Spiel unschöne Ruckler verursachen würde. Daher habe ich mich hingesetzt und ein kleines Skript gebastelt.
~/.kde/Autostart/wallpaper
Natürlich muss das eXecute Bit gesetzt sein, damit KDE die Datei beim Start automatisch ausführt. Zunächst wird eine Liste aller Dateien, die sich in $HOME/wallpapers/ befinden angelegt und zufällig ein Hintergrundbild ausgewählt. Dieses wird dann in die Datei $HOME/.kde/share/config/kdesktoprc als Wallpaper eingetragen. Da KDE diese Datei zu dem Zeitpunkt zu dem das wallpaper-Skript aufgerufen wird schon eingelesen hat, gilt das neu eingetragene Hintergrundbild erst beim nächsten Start. Aber sobald zwei mal gestartet wurde kann man sich jedes Mal an einem neuen Wallpaper erfreuen.
Ausschnitt aus ~/.fluxbox/init
session.screen0.rootCommand: fbsetbg -r ~/.fluxbox/backgrounds
Dabei ist fbsetbg das Kommande, dass den Hintergrund setzt und die Option -r veranlasst, dass zufällig eine Datei aus dem nachfolgendem Verzeichnis ausgewählt wird. Da ich aber inzwischen KDE einsetze fällt diese Möglichkeit flach, weil KDE ein eigenes Fenster über das rootwindow setzt und die Änderungen von fbsetbg verborgen bleiben. KDE selbst bietet nur an das Hintergrundbild in einem festgelegtem Zeitintervall zu wechseln, was bei Quake wohl mitten im Spiel unschöne Ruckler verursachen würde. Daher habe ich mich hingesetzt und ein kleines Skript gebastelt.
~/.kde/Autostart/wallpaper
#!/bin/bash
SOURCELOC="$HOME/wallpapers/"
FLIST=`ls ${SOURCELOC}`
NUM=`echo -e "${FLIST}"|wc -l`
PAPER=$(( ${RANDOM} % ${NUM} ))
FNAME=`echo -e "${FLIST}"|head -n ${PAPER}| tail -n 1`
OPTS="s#^Wallpaper=.*#Wallpaper=${SOURCELOC}${FNAME}#"
sed -ie "${OPTS}" $HOME/.kde/share/config/kdesktoprc
Natürlich muss das eXecute Bit gesetzt sein, damit KDE die Datei beim Start automatisch ausführt. Zunächst wird eine Liste aller Dateien, die sich in $HOME/wallpapers/ befinden angelegt und zufällig ein Hintergrundbild ausgewählt. Dieses wird dann in die Datei $HOME/.kde/share/config/kdesktoprc als Wallpaper eingetragen. Da KDE diese Datei zu dem Zeitpunkt zu dem das wallpaper-Skript aufgerufen wird schon eingelesen hat, gilt das neu eingetragene Hintergrundbild erst beim nächsten Start. Aber sobald zwei mal gestartet wurde kann man sich jedes Mal an einem neuen Wallpaper erfreuen.
Montag, 12. September 2005
Vertrauen
Eigentlich bin ich ja dagegen ein Blog als bloße Linksammlung mit wenig selbst produziertem Inhalt betreiben, auch wenn das für viele "Autoren" inzwischen zum Alltag geworden ist (Nein an dieser Stelle keine Links). Wenn ich aber einen Eintrag nur um einen Link herum produziere, dann habe ich mir vorher sicherlich einige Gedanken gemacht.
Aber genug der Vorrede und zum eigentlichen Grund. Der Chaos Computer Club erwähnt in den Updates einen Film mit dem Thema "Trusted Computing". Dieser Film ist hier unter der Creative Commons Lizenz zum Download erhältlich und erklärt auch dem Laien ohne Fachbegriffe was die Industrie mit TPM vor hat. Zwar glaube ich, dass meine Leser bereits über dieses Thema Informiert sind, aber ihr kennt sicher andere denen diese Thematik nicht bewusst oder sogar überhaupt nicht bekannt ist. Deshalb mein Aufruf: bitte verbreiten.
Aber genug der Vorrede und zum eigentlichen Grund. Der Chaos Computer Club erwähnt in den Updates einen Film mit dem Thema "Trusted Computing". Dieser Film ist hier unter der Creative Commons Lizenz zum Download erhältlich und erklärt auch dem Laien ohne Fachbegriffe was die Industrie mit TPM vor hat. Zwar glaube ich, dass meine Leser bereits über dieses Thema Informiert sind, aber ihr kennt sicher andere denen diese Thematik nicht bewusst oder sogar überhaupt nicht bekannt ist. Deshalb mein Aufruf: bitte verbreiten.
Geschrieben von Uwe Weissenbacher
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17:02
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Tags für diesen Artikel: CreativeCommons, TPM
Sonntag, 11. September 2005
Eingeflogen
Nachdem ich gestern Abend bereits zwei Exemplare der Gattung Opiliones aus der Wohnung befördert hatte entdeckte ich einen weiteren Eindringling. Ich war zwar bereits in meinen Schlafklamotten, aber dennoch wollte ich auch dieses Insekt nach draußen befördern. Zwar hatte der Falter nicht die Ausmaße der vorherigen Besucher (geschätzte Spannweite der Beine ca. 10 cm), der massige Körper hätte jedoch bei unsanfter Behandlung unschöne Flecken auf der weißen Decke hinterlassen. Die vorher schon erfolgreiche Taktik mit dem Deckel einer 50er CD-Spindel und einer Zeitschrift ließ mich aber auch dieses mal nicht im Stich und bevor ich das Insekt in den Nachthimmel entließ habe ich es mir natürlich nicht nehmen lassen ein paar Fotos zu machen, wovon zwei sogar ganz passabel geworden sind.

Dienstag, 6. September 2005
Beschleunigt
Quake done quick, ein Speedrun durch Quake 1 gibt es ja nun schon lange und vorallem Scource done slick war eine wirklich beeindruckende Demonstration an spielerischem Können. Aber jetzt ist mir durch den Spiegel Online Artikel "Spiel auf Zeit" klar geworden, dass sich seit damals eine ganze Community mit verschiedensten Spielen um dieses Thema entwickelt hat.
Besonders Videos von Spielen vor denen man früher selbst Stunden verbracht hat und die andere in wenigen Minuten beenden hinterlassen ungläubiges Staunen. Wobei man bei den Tool-assisted Demos doch etwas relativieren muss, allerdings zeigen sie doch was theoretisch möglich wäre. Eine gute Resource ist das Speed Demos Archive und Tool Assisted Console Game Movies.
Aber Achtung: es kann süchtig machen :-).
Besonders Videos von Spielen vor denen man früher selbst Stunden verbracht hat und die andere in wenigen Minuten beenden hinterlassen ungläubiges Staunen. Wobei man bei den Tool-assisted Demos doch etwas relativieren muss, allerdings zeigen sie doch was theoretisch möglich wäre. Eine gute Resource ist das Speed Demos Archive und Tool Assisted Console Game Movies.
Aber Achtung: es kann süchtig machen :-).
Geschrieben von Uwe Weissenbacher
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15:42
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Tags für diesen Artikel: Quake
Freitag, 2. September 2005
Gewährleistet
Ich weiss, ich weiss. Ich wollte in der vorlesungsfreien Zeit wieder mehr schreiben. Aber der Tag hat wieder einmal nicht genügend Studen. Neben einem grossen Wiki Projekt (nein dazu kann ich hier momentan leider nichts schreiben - vielleicht später) verschlingt auch Fahrradfahren (und das Geschraube im Keller um den Drahtesel in Schuss zu halten) momentan Unmengen von Zeit.
An einer Front gibt es allerdings Neues zu berichten. Meine abgerauchte Grafikkarte ist wieder da. Vorgestern kam endlich eine Mail von K&M
Ähm: 4 Tage? Und was ist, wenn ich in Urlaub gefahren wäre? Offensichtlich wird hier das Reservierungssystem irgendwie missbraucht. Bei der Reklamation damals, wollte der Filialleiter (nur er nimmt Gewährleistungsfälle entgegen) unbedingt meine Telefonnummer haben: "Damit wir sie informieren können wenn die Karte wieder da ist". Jetzt kam es doch per Mail und der Laden hat meine Telefonnummer. Irgendwie habe ich dabei kein gutes Gefühl. Zuhause angekommen und ausgepackt: alles im Karton vorhanden mit der gleichen Karte und neuem Lüftermodul. Um es noch einmal zusammenzufassen: Ich war am 12.07. im Laden und am 30.08 habe ich die Mail bekommen. Macht ziemlich genau sieben Wochen (der damaligen Aussage "dauert zwei bis vier Wochen" habe ich sowieso nicht geglaubt) um sieben Schrauben zu lösen, einen neuen Lüfter aufzustecken und ihn wieder zu befestigen.
Da der Retourschein von MSI mit dem Datum 24.08. noch auf der Packung klebt, kann man in etwa abschätzen welchen Anteil K&M und welchen MSI hat. Nimmt man also an K&M war mit der Karte insgesamt zwei Wochen zugange (Hin- Und Rückversand), dann bleiben fünf! Wochen auf dem Konto von MSI stehen. Eine verdammt schlechte Leistung für eine Tätigkeit, die letztendlich vielleicht zehn Minuten (und das ist schon extrem hoch gegriffen) beansprucht.
Achja: natürlich hat mir das zu lange gedauert und ich habe mir inzwischen eine passiv gekühlte Asus Extreme N6600 Silencer zugelegt mit der ich hochzufrieden bin. Nun bin ich noch am Grübeln, ob ich mir die als PCI-X Reserve halten oder bei eBay verkaufen soll.
An einer Front gibt es allerdings Neues zu berichten. Meine abgerauchte Grafikkarte ist wieder da. Vorgestern kam endlich eine Mail von K&M
Subject: Ihre Reservierung bei K&M
Sehr geehrter Kunde,
Folgende Waren liegen bei uns für Sie bereit:
Menge Bezeichnung
1 17154}G128P MSI GF NX6600GT-TD128 66
RMA T:ZIMMER aus R:323629767
1 Zu unserer Entlastung zurück.
Ausgetauscht
Mail 30.08.05
Gesamtbetrag: 0,00EUR
Die Ware liegt ab 30.8.2005 4 Arbeitstage für Sie bereit.
Ähm: 4 Tage? Und was ist, wenn ich in Urlaub gefahren wäre? Offensichtlich wird hier das Reservierungssystem irgendwie missbraucht. Bei der Reklamation damals, wollte der Filialleiter (nur er nimmt Gewährleistungsfälle entgegen) unbedingt meine Telefonnummer haben: "Damit wir sie informieren können wenn die Karte wieder da ist". Jetzt kam es doch per Mail und der Laden hat meine Telefonnummer. Irgendwie habe ich dabei kein gutes Gefühl. Zuhause angekommen und ausgepackt: alles im Karton vorhanden mit der gleichen Karte und neuem Lüftermodul. Um es noch einmal zusammenzufassen: Ich war am 12.07. im Laden und am 30.08 habe ich die Mail bekommen. Macht ziemlich genau sieben Wochen (der damaligen Aussage "dauert zwei bis vier Wochen" habe ich sowieso nicht geglaubt) um sieben Schrauben zu lösen, einen neuen Lüfter aufzustecken und ihn wieder zu befestigen.
Da der Retourschein von MSI mit dem Datum 24.08. noch auf der Packung klebt, kann man in etwa abschätzen welchen Anteil K&M und welchen MSI hat. Nimmt man also an K&M war mit der Karte insgesamt zwei Wochen zugange (Hin- Und Rückversand), dann bleiben fünf! Wochen auf dem Konto von MSI stehen. Eine verdammt schlechte Leistung für eine Tätigkeit, die letztendlich vielleicht zehn Minuten (und das ist schon extrem hoch gegriffen) beansprucht.
Achja: natürlich hat mir das zu lange gedauert und ich habe mir inzwischen eine passiv gekühlte Asus Extreme N6600 Silencer zugelegt mit der ich hochzufrieden bin. Nun bin ich noch am Grübeln, ob ich mir die als PCI-X Reserve halten oder bei eBay verkaufen soll.
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